Zur Industrialisierung des Bewusstseins (2) – „Züchtung von Mensch-Tier-Wesen (Chimären) zu Forschungszwecken erlaubt“

Lesetipp „Globale Bewusstseinsindustrie„, Ingid Beikircher / Roland Benedikter, Telepolis: „Die globalisierte Bewusstseinsindustrie, zentriert in der Neurotechnologie, greift auf immer mehr Bereiche aus und verändert auch die globalen Machtspiele. Vor allem eine Entwicklung gibt dabei zu denken: die zunehmende Verbindung von Mensch und Maschine, unter anderem durch Direktschaltungen zwischen Gehirn und Computer, sogenannten „BCIs“ oder „Brain Computer Interfaces“.

Wie bitte? Was ist das denn? Kaum zu glauben: „Und man experimentiert am Menschen und seinem Körper, so hat zum Beispiel Großbritannien kürzlich die Züchtung von Mensch-Tier-Wesen (Chimären) zu Forschungszwecken erlaubt.“
Neee, oder? Das ist doch ein Schauermärchen? Mein Gott, ob mein Gehirn diese Information verarbeiten kann, vermag ich nicht zu sagen.

Die Menschheit im Galopp, es geht hoch hinaus: „Bisher brauchten wir als homo sapiens 200.000 Jahre, um uns unserem Körper mehr oder weniger frei gegenüberzustellen. Doch erst seit den letzten 30 Jahren haben wir die technische Möglichkeit, … unseren Körper nach unserem Willen umzugestalten, eine doppelte Lebenszeit zu erreichen, als jene, die ihm natürlich zusteht, aber auch den Weltraum zu besiedeln und damit die Ressourcenfrage und die Überbevölkerung der Erde zu lösen.“

Siehe auch „Zur Industrialisierung des Bewusstseins (1)

 

Themen: Politik und Gesellschaft

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