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Zeuge gegen Spaltung | Honigdachs

Ukrainischer Schriftsteller bestätigt Diagnose

Der ukrainische Schriftsteller Serhij Zhandan bestätigt meine Diagnose: Es gibt im Osten der Ukraine KEINE MEHRHEIT für einen Anschluss an Putins Russland. Wahrscheinlich nicht einmal auf der Krim.
„Die Ukrainer fühlen sich heute mehr als Ukrainer denn je.“
Richtig, so ist es. Serhij Zhandan wohnt seit 23 Jahren in Charkow, er spricht dort nur Ukrainisch und hatte damit noch nie Probleme.
Das ist die Normailtät. Auch Zhandan bestätigt, dass in größeren Städten im Osten Russisch gesprochen werde, aber  in den kleinen Städten oder Dörfern Ukrainisch oder Surschyk.

Die Sprachenfrage, dass wissen alle, die es aus eigener Anschauung beurteilen können, war in den letzten Jahrzehnten in der Ukraine kein spaltendes Thema, trotz aller Behauptungen, die im Ausland deklamiert werden.
„Auch das Nationalgefühl ist jetzt stärker als 2004, das, was am Maidan geschah, war eine nationale Revolution“, sagt Zhandan.

Die politischen Diagnosen, die aus der Ferne geäußert werden von all den Möchtegern-Spezialisten, die noch nie oder nur für ein paar Tage in der Ukraine waren, hinken schon aus einem Grund : Sie beachten nicht die spezifiische ukrainische Mentalität.
Für Akademiker und Revolutionsforscher sollte dies ein ergiebiges Thema sein.
Die ukrainische Mentalität kommt in der Nationalhymne schön zum Ausdruck, in der Hymne, die auch auf dem Majdan so inbünstrig von hunderttausenden Menschen gesungen wurde.
Dort heißt es in der 3. Zeile:

Verschwinden werden unsere Feinde wie Tau in der Sonne.

Welch frommer Wunsch. Wie lieblich. Das angebliche so faschistische Volk wünscht, die Feinde mögen wie Tau verschwinden. Aus den Augen, aus dem Sinn.

Themen: Russland - Ukraine

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