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		<title>Die 7. Tour de Wolga</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tour de Wolga]]></category>

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		<description><![CDATA[… führt nicht an die Wolga, sondern zunächst nur in die Ukraine, später vielleicht nach Georgien und Armenien. Dafür gibt es private wie berufliche Gründe. Erst einmal bin ich so früh losgefahren wie nie zuvor, schon Ende April. Die Fahrt durch Polen war ziemlich ungemütlich, es hat fast ununterbrochen geregnet, die Nächte waren kalt, meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honigdachs.com/wp-content/uploads/2013/05/Proz-klein.jpg" rel="lightbox[9025]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-9027" title="Prozession" src="http://www.honigdachs.com/wp-content/uploads/2013/05/Proz-klein-160x123.jpg" alt="" width="160" height="123" /></a>… führt nicht an die Wolga, sondern zunächst nur in die Ukraine, später vielleicht nach Georgien und Armenien. Dafür gibt es private wie berufliche Gründe.<br />
Erst einmal bin ich so früh losgefahren wie nie zuvor, schon Ende April. Die Fahrt durch Polen war ziemlich ungemütlich, es hat fast ununterbrochen geregnet, die Nächte waren kalt, meist um die 5 – 7 Grad.<br />
Kurz vor der ukrainischen Grenze aber klarte der Himmel auf, wie so oft auf meinen Touren.<span id="more-9025"></span></p>
<p>Ukraine, das ist Sonne und Wärme, nicht nur im metaphorischen Sinne. Der Frühling ist hier ausgefallen. Zwischen dem letzten heftigen Schneefall und dem Anstieg der Temperaturen auf 30 Grad lag nur ein Abstand von wenigen Tagen.</p>
<p>Eine Frau allein unterwegs</p>
<p>Am letzten Tag in Polen traf ich eine Leserin aus München. Sie hatte mir vor einigen Wochen geschrieben. Sie lese meinen „Blauen Elefanten“ und wolle ebenfalls mit dem Fahrrad allein durch die Ukraine fahren. Ob sie das wagen könne, als junge Frau.<br />
Meine Antwort lautete natürlich: In der Ukraine sei sie weniger gefährdet als in München. Schließlich hat hier die Gastfreundschaft einen höheren Wert als dort. Und die ukrainische Polizei agiert nicht so brutal wie die bayrische, schon gar nicht gegenüber Fremden – man sehe diesen Bericht auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=oV_5Upgh6xs" target="_blank">YOUTUBE &#8211; &#8220;Wenn bayrische Beamte pruegeln gehen&#8221;</a>.<br />
Wir telefonierten 2 – 3 Mal, ich gab ihr einige Tipps. Sie fuhr über Tschechien und Polen. Sie ist zwar sportlich und geht regelmäßig in die Berge, doch immerhin war bzw. ist es ihre erste Radtour, die sie allein bewältigt. Und dann gleich von München nach Odessa! Mutig, mutig! Trotz des scheußlichen Wetters in Polen gab sie nicht auf. Sie hätte sich ja nur an den Straßenrand stellen und winken müssen, man hätte sie zu dem Ort gebracht, den sie genannt hätte.<br />
Als wir uns dann in Przemysl gegenüberstanden, bestätigte sich gleich der Eindruck, den ich die ganze Zeit von ihr hatte: Die Frau ist klar wie ein Kristall.<br />
Ich war ausgehungert, war am Vortag 170 km gefahren. Ich wollte eigentlich schon zum GROSSEN SPRUNG  ansetzen und die Nacht durchfahren. Da schrieb sie: „Wir sind doch nicht auf der Flucht?“ Oh Schock, wie kann sie wissen, was das Unbewusste mir befiehlt?<br />
Wir hatten verabredet, einige Tage zusammen zu fahren, vor allem bei der Einreise in die Ukraine wollte sie nicht allein sein. Tatsächlich wurde dort aber nur mein Pass, der nach neun Jahren schon ziemlich lädiert ist, genauer untersucht.<br />
W.‘s Freunde und Bekannte in München hatten natürlich den üblichen Unsinn befürchtet, der Deutschen so einfällt, wenn sie nur die Ländernamen Ukraine oder Russland hören. Wirklich Angst hat W. aber nur vor den Straßenhunden. Von denen sahen wir vorerst keine, dafür aber kirchliche Prozessionen – denn es war Ostern! Wir fuhren von Kirchengesang zu Kirchengesang! Kein Dorf ohne neue Kirche, manche so groß, dass alle Einwohner darin wohnen könnten.<br />
Während in Polen die vielen reichen Privathäuser und Privatschlösser auffallen, die englischen Parks davor, so hier die sakralen Bauten.<br />
Im herrlichen Kontrast zu den vergoldeten Zwiebeltürmen – die schlechten Straßen. Zwar können sie 30 – 40 Meter breit sein, aber auch so voller Löcher, dass jeder Auto- oder Radfahrer sich seinen Weg selbst suchen muss, eine praktische Übung in Sachen Emanzipation.<br />
Ich sagte zu W.: „Nun verstehst du, dass hier die Straßenverkehrsordnung nur eine Kann-Bestimmung ist. Wenn hier ein Polizist verlangen würde, man solle immer rechts fahren …“<br />
„… würde man ihn fragen: Wo hast denn du dein Praktikum gemacht?“, setzte W. fort.<br />
So gut wie in diesem Dialog verstanden wir uns auch beim Fahren. Sie hielt sich meist hinter mir, fuhr in meinem Windschatten. Man merkte gleich, dass sie „Erfahrung am Berg“ hat. Denn sie murrte oder schimpfte nicht, wenn ich die Anstiege schneller bewältigte, als sie. Wenn es schwer wird, muss jeder seinen Rhythmus halten, da kann die oder der Schwächere oder Langsamere nicht erwarten, dass man wegen ihr oder ihm sich länger quält. Eine Konkurrenzsituation zu erfinden, wie es unter Männern wohl üblich wäre, wäre nur nervend und kräftezehrend.<br />
W. schien mir auch gar nicht besonders enttäuscht zu sein, dass ich nicht, wie ursprünglich geplant, mit ihr nach Lwiw fahren wollte. Erst hier in Tynivka, wo ich inzwischen nach 1835 km eingetroffen bin, werden wir uns wieder treffen.</p>
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		<title>Mutiger Nawalny</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Russland - Ukraine]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesetipp: &#8220;Ich wusste, worauf ich mich einlasse&#8221;, Die Welt russisch: http://newtimes.ru/articles/detail/64886/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesetipp: <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article115350711/Ich-wusste-worauf-ich-mich-einlasse.html" target="_blank">&#8220;Ich wusste, worauf ich mich einlasse&#8221;, Die Welt</a><br />
russisch: <a href="http://newtimes.ru/articles/detail/64886/" target="_blank">http://newtimes.ru/articles/detail/64886/</a></p>
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		<title>Der Gender-Quatsch und die Biologie</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 19:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehtipp: &#8220;Sind Mann und Frau wirklich gleich?&#8221; - Norwegischer Film mit deutschen Untertiteln, 39 min. Und angeboren sind sie doch, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Wie der Testosteron-Spiegel das Verhalten beeinflusst. Weshalb ausgerechnet in den Ländern mit der besten &#8220;Gleichstellungspolitik&#8221; mehr Frauen Krankenschwestern und mehr Männer Ingenieure werden, als in weniger entwickelten Ländern. Ein Komiker stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehtipp: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2Rzd2UmpkZs" target="_blank">&#8220;Sind Mann und Frau wirklich gleich?&#8221;</a> - Norwegischer Film mit deutschen Untertiteln, 39 min.<br />
Und angeboren sind sie doch, die Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Wie der Testosteron-Spiegel das Verhalten beeinflusst. Weshalb ausgerechnet in den Ländern mit der besten &#8220;Gleichstellungspolitik&#8221; mehr Frauen Krankenschwestern und mehr Männer Ingenieure werden, als in weniger entwickelten Ländern. Ein Komiker stellt ernste Fragen.<br />
Die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=nfl20ggIrRw" target="_blank">Gender-Scharlatanerie </a>plastisch dargestellt &#8211; empfehlenswert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schach und Fußball</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Mar 2013 09:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schachfreund Peer Steinbrück, bekannt als Kanzlerkandidat der SPD, sagte 2008 anlässlich der Dresdner Schacholympiade: „Schach und Fußball sind zumindest ebenbürtig, was Dramatik und Spannung angeht, von Strategie und Taktik ganz zu schweigen.“ Neu ist diese Behauptung nicht, aber sie stimmt nicht. Fußball und Schach sind in Bezug auf Spannung und Dramatik keinesfalls ebenbürtig. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schachfreund Peer Steinbrück, bekannt als Kanzlerkandidat der SPD, sagte 2008 anlässlich der Dresdner Schacholympiade: „Schach und Fußball sind zumindest ebenbürtig, was Dramatik und Spannung angeht, von Strategie und Taktik ganz zu schweigen.“<br />
Neu ist diese Behauptung nicht, aber sie stimmt nicht. Fußball und Schach sind in Bezug auf Spannung und Dramatik keinesfalls ebenbürtig. Das Schachspiel ist eindeutig dramatischer.<span id="more-8990"></span><br />
Der Beweis ist schnell erbracht: In einer Schachpartie kann jederzeit ein entscheidender Fehler passieren, der zur sofortigen Niederlage führt. In einem Fußballspiel wird oft die Hälfte der Zeit mit Pausen verplempert, Verletzte werden vom Feld getragen, ja, es wird sogar eine viertelstündige Pause eingelegt.<br />
Man stelle sich vor, ein Fußballspiel dürfe niemals unterbrochen werden und bereits das erste Tor würde zum Sieg reichen und die maximale Spielzeit betrüge sechs Stunden – dann ahnte man die Dramatik des Schachspiels.<br />
Außerdem kann sich im Schach ein einziger Spielzug ein bis zwei Stunden lang hinziehen, solch einen Spannungsbogen würde ein Massenpublikum gar nicht aushalten, man wäre längst ins kollektive Koma gefallen.</p>
<p>Und noch ein Unterschied, der für die stärkere Intensität, die höhere nervliche Anspannung spricht: Im Schach ist es nicht erlaubt, „Emotionen herauszuschreien“.<br />
Die Zuschauer, die Kiebitze müssen ohnehin schweigen, aber auch die Spieler dürfen den Spielverlauf nicht kommentieren oder gar Drohungen aussprechen und den Gegner mit Mutterflüchen beleidigen.</p>
<p>Schachspieler sind zu bescheiden, wenn sie ihre Sportart mit Fußball vergleichen. Doch wie erklärt man Laien die Dramatik dieses Spiels? Die Regeln eines Fußballspiels versteht jeder. Ball im Tor, das sagt man in einem Atemzug. König matt, was heißt das? Der König ist müde?</p>
<p>Aktuelles: Seit seinem gestrigen Sieg gegen Lewon Aronjan steht Wladimir Kramnik in London beim Kandidatenturnier auf Platz eins in der Tabelle, mit einem halben Punkt Vorsprung vor dem Favoriten Magnus Carlsen.<br />
Carlsen verlor überraschend gegen den Ukrainer Iwantschuk. Kramnik kann nun in den letzten zwei Runden aus eigener Kraft das Turnier gewinnen und Weltmeister Anand zum Titelkampf herausfordern.<br />
Aronjan hat nur noch theoretische Chancen, er hat gestern gegen Kramnik im 50. Zug einen halben Punkt verschenkt.<br />
<a href="http://de.chessbase.com/Home/TabId/176/PostId/4009329/kramnik-triumphiert-in-dramatischer-runde-300313.aspx" target="_blank">Berichte und die Partien zum Nachspielen bei Chessbase. </a></p>
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		<title>Weltkrieg-Edelkitsch in dem Film &#8220;Unsere Mütter, unsere Väter&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 10:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Interessante Film-Kritik von Tobias Kaufmann im &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;: &#8220;&#8216;Unsere Väter, unsere Mütter&#8217; ist ein TV-Hype ohne neue Erkenntnisse und mit einem zweifelhaften moralischen Unterton, den man trotz aller ernsthaften Versuche, den Opfern die Empathie der Zuschauer zu sichern, nicht überhören kann. Er lautet, zusammengefasst: Wir Täter hatten&#8217;s auch nicht leicht.&#8221; Ich habe laut gelacht, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ksta.de/debatte/-unsere-muetter--unsere-vaeter--wir-armen-taeter,15188012,22161464.html" target="_blank">Interessante Film-Kritik von Tobias Kaufmann im &#8220;Kölner Stadt-Anzeiger&#8221;</a>: &#8220;&#8216;Unsere Väter, unsere Mütter&#8217; ist ein TV-Hype ohne neue Erkenntnisse und mit einem zweifelhaften moralischen Unterton, den man trotz aller ernsthaften Versuche, den Opfern die Empathie der Zuschauer zu sichern, nicht überhören kann. Er lautet, zusammengefasst: Wir Täter hatten&#8217;s auch nicht leicht.&#8221;<span id="more-8961"></span></p>
<p>Ich habe laut gelacht, als in dem Film gesagt wurde, am Ende entscheide die Vorhersehung, ob man Sieger im Weltkrieg werde. Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kassandra_%28Mythologie%29" target="_blank">Vorhersehung</a>? Kennen die Filmemacher das Vokabular von Hitler und Goebbels nicht? Hitler und Goebbels haben natürlich von Vorsehung gesprochen, also von Schicksal, nicht von Voraussicht.<br />
Hitler am 8. November 1943 im Münchener Löwenbräukeller: &#8220;Und ich glaube, dass diese Vorsehung die Menschen wägt, und dass derjenige, der vor den Prüfungen und unter den Prüfungen der Vorsehung nicht bestehen kann, der an ihnen zerbricht, dass der von der Vorsehung nicht bestimmt ist zu Größerem, dass das eine in der Natur gegebene Notwendigkeit ist, dass nur aus einer Auslese die Stärkeren übrig bleiben. Und ich möchte es hier ruhig aussprechen: Wenn mein eigenes Volk an einer solchen Prüfung zerbrechen würde, könnte ich darüber dann keine Träne weinen, es hätte nichts anderes verdient. Das würde sein eigenes Schicksal sein, das es sich selbst zuzuschreiben hat.&#8221; (siehe <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/753336/" target="_blank">Deutschlandradio, &#8220;Vorsehung und Religiosität&#8221;</a>)</p>
<p>Wer sich für die Widersprüche im menschlichen Verhalten am Besipiel eines Wehrmachtssoldaten im &#8220;Russlandfeldzug&#8221; interessiert, sollte  die Aufzeichnungen <a href="http://www.machtwortverlag.de/katalog_erinnerungen.php" target="_blank">&#8220;Zwischen Nichts und Niemandsland&#8221; von Hans Jürgen Hartmann</a> lesen. ( Machtwortverlag, Dessau, 2006, auch als E-Book im Angebot).<br />
Hartmann kämpfte vier Jahre an der Ostfront, meistens in vorderster Linie, auch im Nahkampf. Er wurde später zum Offizier ausgebildet und zum Hauptmann befördert und erweckt den Eindruck eines sympathischem, ehrlichen Menschen, dem sogar der Sinn für Gerechtigkeit nicht fremd und der doch ein überzeugter Nazi ist.<br />
Eine Moral seiner Geschichten: An das Töten gewöhnt man sich, an das Frieren und den Hunger nicht. Denn schon Weihnachten 1941, als die stolze Wehrmacht den Sieg über die Sowjetunion im Moskauer Kreml feiern wollte, steht Soldat Hartmann im Niemandsland östlich von Charkiw und notiert: &#8220;Bei uns hat aber fast die Hälfte aller Verwundeten auch noch Erfrierungen! Die Woll- und Pelzsachen-Sammlung, zu der der Führer gestern (!) aufgerufen hat, kommt nach diesen Erfahrungen viel zu spät. Was wird von all dem Kram wirklich al eines Tages bei uns an der Front landen? 10%! 90% reißen sich bestimmt andere unter den Nagel, daran zweifelt hier niemand. Das gibt nurböses Blut, so gut das Ganze auch gemeint sein mag.&#8221;<br />
Unter Hitler herrschten Ordnung und Disziplin, klar. So kennt man die angeblich so disziplinierte Wehrmacht im Allgemeinen nicht, aber so war sie: Korruption und Diebstahl in der Heimat und in den Etappen, und die armen Schweine an vorderster Front hungern und frieren, nicht  nur tage-, sondern monatelang, nicht nur in einem Winter.<br />
Soldat Hartmann erhält selbst am 6.März 1942 noch keine Winterkleidung, wie auch drei seiner Kameraden, weil ihre Namen nicht auf den Verteilerlisten stehen.<br />
Noch ist die Wehrmacht aber so stark, dass Angriffe der Roten Armee manchmal ohne eigene Verluste so erfolgreich abgewehrt werden können, dass auf russischer Seite innerhalb weniger Minuten mehrere hundert Soldaten sterben und zwar in Sichtweite der Deutschen: &#8220;Schauerlich schlugen die Granaten der Ari schon nach wenigen Salven dazwischen, grauenhaft, wie von Riesenfäusten gepackt, wirbelten ganze Stücke dieser Menschenketten &#8211; 5 oder 10 oder 15 Mann &#8211; buchstäblich in die Luft und plantschten in Form kleiner Brocken wieder herab in den Schnee.&#8221;</p>
<p>Anm.: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_deutscher_W%C3%B6rter_aus_dem_Hebr%C3%A4ischen" target="_blank">Schmonzette</a></p>
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		<title>Zwangsadaptionen Australien &#8211; DDR</title>
		<link>http://www.honigdachs.com/2013/03/22/zwangsadaptionen-australien-ddr/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 07:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[In Australien waren bis in die siebziger Jahre Zwangsadoptionen üblich, berichtet die FAZ. „Etwa 150.000 Frauen sollen damals ihre Kinder weggenommen worden sein, zum Teil noch im Kreißsaal. Der Grund war meist, dass die Frauen nach den damaligen Moralvorstellungen der australischen Gesellschaft zu jung waren, um Kinder großzuziehen. Außerdem waren sie nicht verheiratet. &#8230; Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Australien waren bis in die siebziger Jahre Zwangsadoptionen üblich, <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/zwangsadoptionen-in-australien-schrecken-unserer-geschichte-12122777.html" target="_blank">berichtet die FAZ</a>. „Etwa <strong>150.000 Frauen</strong> sollen damals ihre Kinder weggenommen worden sein, zum Teil noch im Kreißsaal.<span id="more-8951"></span> Der Grund war meist, dass die Frauen nach den damaligen Moralvorstellungen der australischen Gesellschaft zu jung waren, um Kinder großzuziehen. Außerdem waren sie nicht verheiratet. &#8230; Die Zahl der Adoptionen hatte in Australien im Jahr 1971 bis 1972 mit 10.000 Fällen ihren Höhepunkt erreicht.“<br />
Wie war das in der schrecklichen DDR mit den Zwangsadaptionen?<br />
<a href="http://zwangsadoptierte-kinder.de/" target="_blank">Betroffene meinen</a>: „<strong>Tausende von Kindern</strong> wurden in der DDR ihren Eltern weggenommen, weil diese politisch missliebig oder potenzielle Republikflüchtlinge waren. Und sie suchen noch heute nach ihren wahren Familien.“ Katrin Behr, Peter Hartl<br />
In einem Bericht der <a href="http://www.sueddeutsche.de/leben/zwangsadoption-in-der-ddr-wir-sehen-uns-heute-abend-wieder-1.1145079-2" target="_blank">Süddeutschen Zeitung</a> vom 17.09.2011 wird erwähnt, dass inzwischen <strong>1050 Suchanfragen</strong> zu Zwangsadaptionen vorliegen:<br />
Die meisten Kindesentzüge erfolgten wegen Verurteilungen nach dem so genannten Asozialenparagraphen, im Volksmund &#8220;Assifalle&#8221;. Ein extrem schwammiger Passus aus dem Strafgesetzbuch der DDR: Wer die öffentliche Ordnung gefährdete, etwa durch wiederholte Arbeitsverweigerung oder &#8220;asoziales Verhalten&#8221;, der hatte mit Konsequenzen zu rechnen. &#8230; Erziehung war in der DDR Staatsziel, keine Privatsache.&#8221;<br />
In einem <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13487502.html" target="_blank">Bericht des Spiegel</a> von 1991 hieß es noch, es seien &#8220;<strong>16 politisch motivierte Adoptionsfälle</strong> registriert&#8221;: &#8220;Der Ost-Berliner Rechtsanwalt Wolfgang Vogel, der über drei Jahrzehnte lang im Auftrag der DDR mit der Abwicklung humanitärer Probleme zwischen den beiden deutschen Staaten betraut war, sagt, er selber kenne nur 3, allenfalls 4 politisch motivierte Zwangsadoptionen; etwa 20 weitere Fälle beträfen den Entzug des Erziehungsrechts, ebenfalls aus politischen Gründen. Die Berliner Orientalistin Gabriele Yonan, in den siebziger Jahren Sprecherin einer Gruppe von Eltern zwangsadoptierter Kinder, hat insgesamt <strong>16 politisch motivierte Adoptionsfälle</strong> registriert.&#8221;<br />
Bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsadoption" target="_blank">Wikipedia</a> wird erwähnt, &#8220;dass dass es sich bei dem Instrument Zwangsadoption in der DDR um ein zeitlich begrenztes Phänomen gehandelt hat. Im Zuge einer Untersuchung aus dem Jahr 2007, welche Material der Clearingstelle und anderer Quellen auswertete, wurden fünf Fälle von Zwangsadoption im Sinne der Definition der Clearingstelle sowie eine „versuchte Zwangsadoption“ gezählt.&#8221;<br />
Wikipedia verweist in Bezug auf Australien auch auf die Zwangsadaptionen von Kindern der Aborigines, die im FAZ-Bericht nicht erwähnt werden:<br />
&#8220;Die Zwangsadoptionen in Australien haben rassen- und demografiepolitische Hintergründe. Seit Anfang des 20 Jahrhunderts wurden Aborigines-Kinder zwangsweise ihren Eltern weggenommen, in Pflegefamilien platziert und in Missionsschulen zu &#8216;weißen Werten&#8217; umerzogen. Offiziell sollte es sich dabei nur um Mischlingskinder handeln.&#8221;<br />
Was nun, DDR?</p>
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		<title>Deutsche trinken mehr Alkohol als Russen und Ukrainer</title>
		<link>http://www.honigdachs.com/2013/03/21/deutsche-trinken-mehr-alkohol-als-russen-und-ukrainer/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 18:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann das sein? Laut Statistik der WHO wird in Deutschland pro Kopf mehr Alkohol getrunken als in Russland und der Ukraine. Der statistische Deutsche soll angeblich 12,5 Liter reinen Alkohol im Jahr trinken, der statistische Russe elf, der Ukrainer nur zehn. Das wäre allerdings erstaunlich. Russen und Ukrainern eilt der Ruf voraus, Wodka wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.honigdachs.com/wp-content/uploads/2013/03/Spirt.jpg" rel="lightbox[8924]"><img class="size-thumbnail wp-image-8942 alignleft" title="Spirt" src="http://www.honigdachs.com/wp-content/uploads/2013/03/Spirt-160x213.jpg" alt="" width="160" height="213" /></a>Wie kann das sein? Laut Statistik der WHO wird in Deutschland pro Kopf mehr Alkohol getrunken als in Russland und der Ukraine. Der statistische Deutsche soll angeblich 12,5 Liter reinen Alkohol im Jahr trinken, der statistische Russe elf, der Ukrainer nur zehn.<br />
Das wäre allerdings erstaunlich. Russen und Ukrainern eilt der Ruf voraus, Wodka wie Milch zu trinken, in beiden Nationen gilt Alkoholismus als schlimmste Volkskrankheit. Und nun sollen die Deutschen die fleißigeren Säufer sein?<br />
<span id="more-8924"></span></p>
<p>Bereits vor einigen Jahren veröffentlichte die WHO eine ähnliche Statistik. Damals wurde zumindest im &#8220;Focus&#8221; gemeldet, dass <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/who-studie-deutsche-trinken-russen-unter-den-tisch_aid_665283.html" target="_blank">&#8220;die Deutschen sich verglichen mit den Russen als trinkwütiger (erweisen)&#8221;</a>.<br />
In diesem Jahr wurde in der &#8220;Berliner Zeitung&#8221; vom 13.03. unter dem Titel &#8220;<a href="http://www.berliner-zeitung.de/politik/gesundheit-krank-im-osten--alt-im-westen,10808018,22091386.html" target="_blank">Im Osten nichts Neues</a>&#8221; die WHO-Statistik veröffentlicht und kommentiert.<br />
Leider wird unter dem Punkt &#8220;Gesundheitsrisiken&#8221; nicht auf den höheren Alkoholkonsum der Deutschen gegenüber Russen, Ukrainern, Georgiern, Armeniern und Aserbaidschanern hingewiesen. Dabei wäre doch die Überschrift &#8220;Im Westen etwas Neues&#8221; ebenso berechtigt.</p>
<p>Aber stimmt die Angaben der WHO überhaupt? Wie kommen sie zustande? Die angekündigte <a href="http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0003/160680/e96457.pdf" target="_blank">Statistik-Seite bei der WHO</a> endet auf meinem Computer leider im Nirwana.<br />
<a href="http://www.honigdachs.com/wp-content/uploads/2013/03/Drei-Freunde.jpg" rel="lightbox[8924]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8945" title="Drei-Freunde" src="http://www.honigdachs.com/wp-content/uploads/2013/03/Drei-Freunde-160x120.jpg" alt="" width="160" height="120" /></a>Vergleiche ich meine Trinkerfahrungen in den drei Ländern, so gelange ich zu der Einschätzung, dass im Osten ein Vielfaches mehr getrunken wird als in Deutschland. Wurde der Selbstgebrannte mitgezählt?<br />
Meine russsichen und ukrainischen Freunde jedenfalls werden lauthals lachen, wenn ich ihnen erzähle, dass sie Milchreisbubis sein sollen im Vergleich zu den Deutschen.</p>
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		<title>&#8220;Süchtig nach Lügen&#8221; bei MDR FIGARO</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 15:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der MDR sendet am 25.03.2013, 22.00 Uhr, erneut mein Hörspiel &#8220;Süchtig nach Lügen&#8221; mit Julia Jäger und Jan Josef Liefers.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der MDR sendet am 25.03.2013, 22.00 Uhr, erneut mein Hörspiel <a href="http://www.mdr.de/mdr-figaro/ipg/sendung236840.html" target="_blank">&#8220;Süchtig nach Lügen&#8221; mit Julia Jäger und Jan Josef Liefers</a>. </p>
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		<title>Lustig</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 19:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das könnte eine lustige Fernsehsendung werden: Zwei Kumpels in einer Talk-Show, Carsten Maschmeyer und Günther Jauch. Der eine ist &#8220;als großer Abzocker&#8221; bekannt, &#8220;der viele Millionen Euro mit dem Unglück Tausender Menschen gemacht hat&#8221; (Spiegel-Online), der andere ist der Deutschen liebster Fernseh-Onkel. Fernseh-Onkel müsste Abzocker eigentlich streng befragen, dürfte aber befangen sein, da er, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das könnte eine <a href="http://daserste.ndr.de/guentherjauch/" target="_blank">lustige Fernsehsendung</a> werden: Zwei Kumpels in einer Talk-Show, Carsten Maschmeyer und Günther Jauch. Der eine ist &#8220;als großer Abzocker&#8221; bekannt, &#8220;der viele Millionen Euro mit dem Unglück Tausender Menschen gemacht hat&#8221; (<a href="http://www.spiegel.de/kultur/tv/guenther-jauch-maschmeyer-einladung-sorgt-fuer-aerger-im-ndr-a-887938.html" target="_blank">Spiegel-Online</a>), der andere ist der Deutschen liebster Fernseh-Onkel.<br />
Fernseh-Onkel müsste Abzocker eigentlich streng befragen, dürfte aber befangen sein, da er, wie man auf diesem Video bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z1raIG7o9T8" target="_blank">YOUTUBE</a> sehen kann, dem Gauner vor 20 Jahren geholfen hat, ein großer Gauner zu werden.  </p>
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		<title>Zur Industrialisierung des Bewusstseins (2) &#8211; &#8220;Züchtung von Mensch-Tier-Wesen (Chimären) zu Forschungszwecken erlaubt&#8221;</title>
		<link>http://www.honigdachs.com/2013/02/14/zur-industrialisierung-des-bewusstseins-2-zuchtung-von-mensch-tier-wesen-chimaren-zu-forschungszwecken-erlaubt/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Honigdachs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik und Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Lesetipp &#8220;Globale Bewusstseinsindustrie&#8220;, Ingid Beikircher / Roland Benedikter, Telepolis: &#8220;Die globalisierte Bewusstseinsindustrie, zentriert in der Neurotechnologie, greift auf immer mehr Bereiche aus und verändert auch die globalen Machtspiele. Vor allem eine Entwicklung gibt dabei zu denken: die zunehmende Verbindung von Mensch und Maschine, unter anderem durch Direktschaltungen zwischen Gehirn und Computer, sogenannten &#8220;BCIs&#8221; oder &#8220;Brain [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesetipp &#8220;<a href="http://www.heise.de/tp/artikel/38/38545/1.html" target="_blank">Globale Bewusstseinsindustrie</a>&#8220;, Ingid Beikircher / Roland Benedikter, Telepolis: &#8220;Die globalisierte Bewusstseinsindustrie, zentriert in der Neurotechnologie, greift auf immer mehr Bereiche aus und verändert auch die globalen Machtspiele.<span id="more-8880"></span> Vor allem eine Entwicklung gibt dabei zu denken: die zunehmende Verbindung von Mensch und Maschine, unter anderem durch Direktschaltungen zwischen Gehirn und Computer, sogenannten &#8220;BCIs&#8221; oder &#8220;Brain Computer Interfaces&#8221;.</p>
<p>Wie bitte? Was ist das denn? Kaum zu glauben: &#8220;Und man experimentiert am Menschen und seinem Körper, <strong>so hat zum Beispiel Großbritannien kürzlich die Züchtung von Mensch-Tier-Wesen (Chimären) zu Forschungszwecken erlaubt</strong>.&#8221;<br />
Neee, oder? Das ist doch ein Schauermärchen? Mein Gott, ob mein Gehirn diese Information verarbeiten kann, vermag ich nicht zu sagen.</p>
<p>Die Menschheit im Galopp, es geht hoch hinaus: &#8220;Bisher brauchten wir als homo sapiens <strong>200.000 Jahre, um uns unserem Körper mehr oder weniger frei gegenüberzustellen</strong>. Doch erst seit den letzten 30 Jahren haben wir die technische Möglichkeit, &#8230; unseren Körper nach unserem Willen umzugestalten, eine doppelte Lebenszeit zu erreichen, als jene, die ihm natürlich zusteht, aber auch den Weltraum zu besiedeln und damit die Ressourcenfrage und die Überbevölkerung der Erde zu lösen.&#8221;</p>
<p>Siehe auch <a href="http://www.honigdachs.com/2012/01/24/zur-industrialisierung-des-bewusstseins/" target="_blank">&#8220;Zur Industrialisierung des Bewusstseins (1)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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