Russland - Ukraine

Foto­gra­fin mit magi­schen Augen – Inter­view mit Vik­to­ria Sorochinski

Sie hat in vielen Ländern gelebt, doch sie ist immer wieder in ukrai­ni­sche Dörfer zum Foto­gra­fie­ren zurück­ge­kehrt. Die alten Men­schen dort sind für sie die letzten ver­blie­be­nen Zeug­nisse der einst magi­schen und leben­di­gen Kultur.
Mein Interview mit Vik­to­ria Sorochinski für Ukraine verstehen.

Russland - Ukraine

Von Tätern und Opfern

Der Russ­land-Ukraine-Kon­flikt ließe sich nur poli­tisch, nicht mili­tä­risch lösen, lautet die Grund­über­zeu­gung der deut­schen Außen­po­li­tik. Dieser Satz ist zugleich richtig und falsch.

Russland - Ukraine

Mögen uns Gott und die USA helfen

Mein „Stimmungsbericht“ in der NZZ am Sonntag
Die einen spucken grosse Töne, die anderen fürchten eine Invasion der russischen Armee: Die Kriegsgefahr belastet die Menschen in der Ukraine.
„Die Ukraine ist kein Krankenhaus in Syrien, das sich nicht wehren kann, wenn es bombardiert wird.“

Russland - Ukraine

Auch im Krieg singen die Vögel

Langsam bewegen sich die Dinge in der Ukraine, doch sie bewegen sich. In der Kleinstadt Welyka Nowosilka im Osten des Landes lässt sich erfahren, wie eine verlogene und griesgrämige alte Epoche verabschiedet wird und eine lebensfrohe neue Zeit beginnt.
Meine Reportage in der NZZ: Auch im Krieg singen die Vögel

Russland - Ukraine

„Der Dnipro stöhnt und brüllt“: Kri­mi­nelle Machen­schaf­ten

Der Dnipro gilt als Natur­wun­der, als Seele und Arterie der Ukraine. Durch ille­gale Indus­trie­ab­fälle und Müll­ent­sor­gung wird er jedoch ver­schmutzt, durch falsche Bewirt­schaf­tung droht seine Ver­fla­chung. Wie leben die Men­schen mit den öko­lo­gi­schen Pro­ble­men?
Im zweiten Teil trifft unser Autor Chris­toph Brumme auf Dnipro’s Zivil­ge­sell­schaft in Form der NGO Save Dnipro.

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„Der Dnipro stöhnt und brüllt“: Das ‚Atten­tat‘ auf den Bür­ger­meis­ter von Dnipro

Der Dnipro gilt als Natur­wun­der, als Seele und Arterie der Ukraine. Durch ille­gale Indus­trie­ab­fälle und Müll­ent­sor­gung wird er jedoch ver­schmutzt, durch falsche Bewirt­schaf­tung droht seine Ver­fla­chung. Wie leben die Men­schen mit den öko­lo­gi­schen Pro­ble­men?
Unser Autor Chris­toph Brumme berich­tet anläss­lich des heu­ti­gen Tag des Dnipro aus Dnipro und seiner Begeg­nung mit dessen Bür­ger­meis­ter, Borys Filatow.

Literatur

MDR: Corinna Harfouch liest meinen Roman

Mein erster Roman, vor 26 Jahren veröffentlicht, bald wieder beim Mitteldeutschen Rundfunk – gelesen von Corinna Harfouch in fünf Folgen, morgens und abends.

„Am Fuße des Brockens, wo Faust und Mephisto auf dem Besenstiel geflogen sind, wo Höllen- und Zeterklippe von unheimlichen Vorgängen berichten, liegt das Dorf Elend. An jeder Straße, die aus dem Dorf hinausführt, sind Schlagbäume angebracht, und wenige hundert Meter Richtung Westen verläuft die deutsch-deutsche Grenze. …weiterlesen »

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Beklem­mende Berichte über den „Holo­caust durch Kugeln“

Der ukrai­ni­sche His­to­ri­ker Boris Zabarko hat Berichte von Über­le­ben­den des Holo­caust auf dem Gebiet der heu­ti­gen Ukraine gesam­melt und ver­öf­fent­licht. „Leben und Tod in der Epoche des Holo­caust“ ist nun endlich auch auf Deutsch erschie­nen. Mehr als 200 über­le­bende Zeugen erzäh­len vom unvor­stell­ba­ren Grauen.
Meine Rezension bei Ukraine verstehen

Politik und Gesellschaft

«Einen dritten Sozialismus überlebe ich nicht» – von Glück und Rausch und politischer Blindheit nach dem Mauerfall

Wie würde die DDR heute aussehen, wenn sie 1989 neu auferstanden wäre? Das ist nicht einfach eine absurde Frage: Viele Ostkünstler und Ostintellektuelle wollten die beste DDR der Welt endlich zur besten Gesellschaft aller Zeiten umgestalten. Der Autor eher nicht.
Mein Kommentar in der Neuen Züricher Zeitung

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Jetzt lieferbar! „111 GRÜNDE, DIE UKRAINE ZU LIEBEN“

Soeben ist mein neues Buch erschienen – „111 GRÜNDE, DIE UKRAINE ZU LIEBEN“
Die Ukraine ist fast doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur ungefähr halb so viele Einwohner. Christoph Brumme bereist das Land seit 20 Jahren, im indischen Jeep wie auf dem Fahrrad.
In diesem Buch beschreibt er seine schönsten und verrücktesten Erlebnisse, die bewegte ukrainische Geschichte, den unbändigen Willen der Ukrainer zur Freiheit und Unabhängigkeit. Eine Hellseherin spricht mit seinem verstorbenen Großvater, an der Grenze laden Zöllner ihn zum Wodka-Frühstück ein, und während der Revolution der Würde in Kiew freundet er sich mit Nationalisten an. …weiterlesen »

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