Die Traumata der Ostdeutschen – der Untertanengeist in der DDR

Im Vergleich zu den anderen sowjetischen Satellitenstaaten des Ostblocks war die DDR ein Sonderfall. Sie war Teil eines grösseren Ganzen, das den Westen umfasste. Dass die Ostdeutschen einen reichen Bruder hatten, war ihr Glück, aber auch ihr Unglück.
Mein neuer Beitrag in der Neuen Züricher Zeitung

Themen: Politik und Gesellschaft

2 Kommentare to “Die Traumata der Ostdeutschen – der Untertanengeist in der DDR”

  1. Stefan Broniowski schreibt:
    8th.Dezember 2019 um 20:10

    Sehr geehrter Herr Brumme! Ich habe eben Ihren Text in der NZZ gelesen und bin begeistert. Man soll ja eigentlich, zwecks geistiger Erfrischung, Sachen lesen, die einem widersprechen, aber hier freut mich außerordentlich, dass Sie mir Dinge so erzählen und erklären, wie ich sie mir auch erzähle und erkläre. Und dass, obwohl Sie eine Innenansicht haben und ich von eine von außen (Österreich mit ein paar Jahren BRD). Die hohe Zustimmung zu den herrschenden Verhältnissen bei gleichzeitig erfahrbarer Repression, diese Unbehaustheit nachdem, worin man sich eingerichtet hatte, ohne eigenes Zutun verschwunden war, der relative Mangel an auch intellektuell profilierter Opposition – noch nie habe ich all das so klar und im Zusammenhang benannt gefunden wie in Ihrem Artikel. Ich muss dringend mehr von Ihnen lesen! Danke jedenfalls für Ihren NZZ-Beitrag, dem ich viele lernwillige Leser wünsche. Mit freundlichen Grüßen, Stefan Broniowski

  2. Christoph Brumme schreibt:
    9th.Dezember 2019 um 07:54

    Vielen Dank!

Kommentare

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