Beklemmende Berichte über den „Holocaust durch Kugeln“
Der ukrainische Historiker Boris Zabarko hat Berichte von Überlebenden des Holocaust auf dem Gebiet der heutigen Ukraine gesammelt und veröffentlicht. „Leben und Tod in der Epoche des Holocaust“ ist nun endlich auch auf Deutsch erschienen. Mehr als 200 überlebende Zeugen erzählen vom unvorstellbaren Grauen.
Meine Rezension bei Ukraine verstehen
«Einen dritten Sozialismus überlebe ich nicht» – von Glück und Rausch und politischer Blindheit nach dem Mauerfall
Wie würde die DDR heute aussehen, wenn sie 1989 neu auferstanden wäre? Das ist nicht einfach eine absurde Frage: Viele Ostkünstler und Ostintellektuelle wollten die beste DDR der Welt endlich zur besten Gesellschaft aller Zeiten umgestalten. Der Autor eher nicht.
Mein Kommentar in der Neuen Züricher Zeitung
Jetzt lieferbar! „111 GRÜNDE, DIE UKRAINE ZU LIEBEN“
Soeben ist mein neues Buch erschienen – „111 GRÜNDE, DIE UKRAINE ZU LIEBEN“
Die Ukraine ist fast doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur ungefähr halb so viele Einwohner. Christoph Brumme bereist das Land seit 20 Jahren, im indischen Jeep wie auf dem Fahrrad.
In diesem Buch beschreibt er seine schönsten und verrücktesten Erlebnisse, die bewegte ukrainische Geschichte, den unbändigen Willen der Ukrainer zur Freiheit und Unabhängigkeit. Eine Hellseherin spricht mit seinem verstorbenen Großvater, an der Grenze laden Zöllner ihn zum Wodka-Frühstück ein, und während der Revolution der Würde in Kiew freundet er sich mit Nationalisten an. …weiterlesen »
Brüder kann man sich nicht aussuchen
Brüder kann man sich nicht aussuchen – die Ukrainer trennt von den Russen der Drang nach Freiheit und eine Kultur der Moral
Dass Russland und die Ukraine immer eins gewesen seien, ist ein Stück Sowjetpropaganda. Die Bolschewisten verhinderten 1920 die Bildung eines unabhängigen ukrainischen Staates, der 1991 doch noch entstand. Seither driften die beiden Kulturen auseinander.
Mein Beitrag in der Neuen Züricher Zeitung
Die Traumata der Ostdeutschen – der Untertanengeist in der DDR
Im Vergleich zu den anderen sowjetischen Satellitenstaaten des Ostblocks war die DDR ein Sonderfall. Sie war Teil eines grösseren Ganzen, das den Westen umfasste. Dass die Ostdeutschen einen reichen Bruder hatten, war ihr Glück, aber auch ihr Unglück.
Mein neuer Beitrag in der Neuen Züricher Zeitung
Das Risiko der Verhandlungen mit dem Feind
In Kyjiw demonstrierten am Wochenende Tausende gegen eine „Kapitulation“. Tatsächlich sind die Sorgen vor einem ungerechten Frieden mit Russland groß. Kann man mit einer Krieg führenden Partei Frieden schließen, die leugnet Krieg zu führen? Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will das Unmögliche erreichen.
Ein Kommentar von Christoph Brumme bei Ukraine verstehen
Das Ende der Diktatur der Floskeln
Mein Bericht in der NZZ über den letzten Sommer in der DDR
Der letzte Sommer der Abstraktion – wie ich vor dreissig Jahren das Ende der Diktatur der Floskeln erlebte
Die ukrainische Tragödie – Vor den Parlamentswahlen
Der deutliche Wahlsieg Selenskis bei den Präsidentschaftswahlen hat auf der einen Seite deutlich gemacht, dass große Teile der Ukrainer geeint sind, auf der anderen Seite treten dadurch neue gesellschaftliche Spannungen zutage. Christoph Brumme gibt einen Überblick und erläutert die Relevanz für die anstehenden Parlamentswahlen –
bei Ukraine verstehen.
Zum 210. Geburtstag von Nikolai Gogol
Heute vor 210 Jahren, am 1. April 1809, wurde Nikolai Wassiljewitsch Gogol in der ukrainischen Kossaken-Stadt Sorotschynzi geboren. Christoph Brumme blickt zurück auf einen der großen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts
Mein Beitrag bei Ukraine verstehen
Demokratie ist keine Hexerei
In Zeiten des Krieges freie Wahlen abzuhalten und leidenschaftliche Debatten über die besten Entwicklungsmöglichkeiten zu führen, das sind eindrucksvolle Beweise für Souveränität und Gelassenheit.
Mein Kommentar über den Wahlkampf in der Ukraine bei Ukraine verstehen