Autoren Archive

Tour de Wolga 2009

Man weiß ja nie, was noch kommt, aber im Moment kann ich sagen, dass ich zur diesjährigen Tour de Wolga mit solch guten Gefühlen aufbrechen werde wie zu kei- ner der vorherigen Fahrten.
Das liegt natürlich zum einen an der GROSSEN KRISE und ihren Folgen, d.h. an der Wiederkehr von Alternativen. Endlich ist diese verschnarchte Gesellschaft bereit (gezwungen), nach dem Wozu zu fragen; endlich dämmert es vielen, dass die Nütz- lichkeit nicht mehr nützlich ist. …weiterlesen »

Аудио: дорожные впечатления Кристофа Д. Брумме

Audio, Deutsche Welle:
http://www.dw-world.de/popups/popup_single_mediaplayer/0,,4248723_type_audio_struct_2213_contentId_4248635,00.html

Lektüre: http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4248635,00.html

Tour de Wolga

Немецкий писатель Кристоф Брумме давно мечтал искупаться в Волге и полюбоваться звездным небом в ростовских степях. Ради своей мечты он проделал путь в 8353 километра из Берлина в Саратов… на велосипеде.
http://www.germania-online.ru/index.php/home/1147-tour-de-russie

Buchmesse Interview MDR

Interview MDR-Figaro, „Auf einem blauen Elefanten“
PS: Niemals habe ich mich / würde ich mich als Philosoph bezeichnen, …weiterlesen »

Buchpremiere, 21.03., 21 Uhr, Volksbühne, Berlin

Volksbühne, Kantine, 21 Uhr

Mosaikleger in der Ukraine

Etwa 200 Bushaltestellen habe ich in der Ukraine bereits fotografiert, aber noch nie sah ich, wer diese Kunstwerke erstellt. Bei Kilometer 3096, am Fluss Kuroschani, treffe ich die Plitotschnik-Mosaitschnik Valentina und Jura. (siehe „Auf einem blauen Elefanten“). …weiterlesen »

Geisterstunde in Polen

Sechs Stunden ohne Pause geschrieben. Artikel, Thema: „Politisch denken, aufgeklärt handeln – aber wie?“. Morgen erscheint er dort:
http://www.freitag.de/
Wie heißt es in dem schönen sadistischen Film „Auch Zwerge haben einmal klein angefangen“ von Werner Herzog? „Da macht der Beruf wieder Spaß.“
Und bald wird es draußen wärmer. Erinnerungen … …weiterlesen »

Bilder aus der Arbeitswelt

Die „Luftabwehr“ der Ukraine war zwei Tage nicht einsatzbereit, man hatte die Stromrechnungen nicht bezahlt, das Verteidigungsministerium hat hohe Schulden. Die Regierung hat einen neuen Haushaltsplan aufgestellt, es ist ein Versuch, in offenbar aussichtsloser Lage eine Atempause zu erlangen. Immerhin durften im ver- gangenen Jahr 1 Million Ukrainer in die Schengen-Staaten reisen.
Wie hier im Donbass gibt es Regionen mit einer Arbeitslosigkeit von siebzig Prozent, versichern Einheimische. „Glauben Sie bloß nicht den Statistiken der Regierung!“, ruft man dem Fahrradreporter zu. – Als Einzelkämpfer schreibt offenbar nur ein Journalist die deutschsprachigen Ukraine-Nachrichten:
http://www.ukraine-nachrichten.de/index.php?id=1050 …weiterlesen »

Presse: Corinna Harfouch liest „No“

http://www.dittrich-verlag.de/books/85/quotes

Ivanopil

Erstaunlich, worüber Leser staunen. „Sie schildern Russland und die Ukraine ja mit so viel Liebe!“. Ja, wie denn sonst? Es reicht doch, sich diese Buswarte- häuschen anzusehen! Man bedenke: Es sind keine reichen Länder, die sich im Alltag solch eine Kunst der Verschwendung leisten und leisteten. Die Schön- heit steht im Gebüsch, oft ungenutzt, sie verfällt und zeugt doch von Würde und Lebensfreude. – Ivanopil, Ukraine …weiterlesen »

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