Russland - Ukraine
Mein Geschäft mit Gorbi
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„Lebst du noch?“ – Persönliche Eindrücke von der ukrainischen Front
Zwischen Zusammenhalt und Angst – der in der Ukraine lebende, deutsche Schriftsteller Christoph Brumme schildert seinen Besuch bei Freunden an der Front.
Bei Ukraine verstehen.
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WDR 5 Neugier genügt – Leben im Kriegsgebiet
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“Ich will das Leben schreibend feiern!”
„Brumme ist niemand, der vom „Professorenzimmer“ aus Theorien aufstellt, er sitzt lieber mit gespitztem Ohr im Biergarten. Seine Aufzeichnungen zeigen, wie nah er den Menschen ist, wie vorurteilsfrei und neugierig er ihnen begegnet und wie groß seine Bewunderung für die Ukrainer ist. Man hat das Gefühl, Brumme ist immer dann da, wenn Menschen ein offenes Ohr brauchen. Er wirkt wie eine Art alternativer Botschafter, der den Ukrainern ein anderes Bild von Deutschland zeigt als das, was sie derzeit aus den Nachrichten wahrnehmen.“
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Meine seltsame Reise ins Land der Deutschen
„Im Interview wurde ich gefragt, ob es mir leid täte, dass die Deutschen im Winter womöglich frieren müssten. Nö, sagte ich, das geschieht ihnen recht. Es ist die Strafe dafür, dass sie acht Jahre lang die Armee des Aggressors unterstützt und sich in Energieabhängigkeit von Russland begeben haben. Die Strafe für ihr Unvermögen, strategisch zu denken und ethisch zu handeln. Sie sollen sich warme Pullover anziehen und an die Ukrainer denken, die für die politische Dummheit und Bequemlichkeit der Deutschen sterben müssen.“
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Vom Alltag im ukrainischen Kriegsgebiet
Heute war ich zu Gast in der Sendung „Im Gespräch“ im Deutschlandfunk Kultur.
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Abründe
Schon fast vergessen, dieses Interview mit Thomas Koschwitz für mehrere Sender. Ein „Wildwasser-Gespräch“ – hohes Tempo, viele gefährliche Fragen / Abgründe: CHRISTOPH BRUMME (Autor) – KOSCHWITZ ZUM WOCHENENDE
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Morgens wache ich auf und bin froh, dass ich noch lebe
Genau. Man lacht natürlich über die Dummheit des Feindes. Man lacht auch über die naiven Deutschen, die da vorschlagen, man sollte Kompromisse machen. Übrigens haben mich meine ukrainischen Freunde gebeten, einen Vorschlag an die Deutschen zu überbringen: Die Deutschen könnten doch auch einen Beitrag zum Frieden in Europa leisten und einen Teil ihres Territoriums an die Russen abgeben.’Ach ja?
Ja! Das Gebiet der ehemaligen DDR würde sich wahrscheinlich sehr gut eignen. Das kennen die Russen schon. Die Ostdeutschen sprechen noch ein bisschen Russisch. Und da gibt es auch schöne Museen, die man plündern und schöne Häuser, die man kaputt schießen könnte. Das wäre doch ein angemessener Beitrag zum Frieden in Europa!“
mein Interview bei BR Kultur mit Andrea Mühlberger
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SWR1 Leute – Wie widerstandsfähig kann ein Volk auf Dauer sein?
„Christoph Brumme beschreibt in „Im Schatten des Krieges“ den aktuellen Alltag in der Ukraine. Bei aller Tragik zeigt sein Buch auch den Freiheitswillen, die Hilfsbereitschaft und den Humor der Ukrainer*innen.“
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Fischen beim Donner der Kanonen
„Andrei regt sich im Biergarten darüber auf, dass die Russen in Krementschuk auch eine Rakete ins Sportstadion geschossen haben, nicht nur auf das Einkaufszentrum. Er versteht das nicht. «Warum wollen sie ein Stadion zerstören?», fragt er immer wieder. «Blöde Frage», antwortet der Banduraspieler Dima. «Damit man nicht mehr Fussball spielen kann.»
Das Ukraine-Tagebuch von Christoph Brumme.