Meine Veranstaltung in Berlin am 21.7., 19 Uhr

Immanuelkirche Berlin
Prenzlauer Allee 28 in 10405 Berlin-Prenzlauer Berg
Krieg ohne Ende? Wie weiter in der Ukraine?
Ein (Ost-)Deutscher berichtet aus Poltawa, Zentral-Ukraine.
Mit Christoph Brumme — www.honigdachs.com Schriftsteller, Essayist, Journalist.

Christoph Brumme wurde 1962 in Wernigerode geboren und lebt seit Frühjahr 2016 in der zentralukrainischen Stadt Poltawa.
Ab 2007 war er per Fahrrad zwischen Berlin und der Wolga unterwegs. Er erlebte die Maidan-Revolution der Würde 2014, die anschließende erste Aggression Russlands gegen die Ukraine sowie die russischen Voll-Invasion im Februar 2022 aus nächster Nähe. Und entschied sich zu bleiben.
In seinem Buch „111 Gründe die Ukraine zu lieben“ (Schwarzkopf & Schwarzkopf, 2019) erklärt er, warum seine Wahlheimat das schönste Land der Welt ist. Der Band „Im Schatten des Krieges“ (Hirzel, 2022) enthält Tagebuch-Aufzeichnungen zwischen Januar und Mai 2022.
Christoph Brumme absolvierte zu DDR-Zeiten eine Lehre als Eisenbahner, arbeitete am Theater Eisleben, studierte Philosophie und lebte ab 1985 als freiberuflicher Schriftsteller und Essayist vorwiegend in Berlin. Damals wohnte er in Prenzlauer Berg, gegenüber der Immanuelkirche, in der er nun von seinen Erfahrungen berichtet.
In einem Impulsvortrag wird er seine Eindrücke und Analysen über die Ukraine und die russische Aggression gegen das Land darlegen. Es geht um die Fragen: Wie und warum gelingt es den Menschen in der Ukraine, dem Großangriff eines über mächtig erscheinenden Gegners seit fast dreieinhalb Jahren standzuhalten? Was sind die Gründe für den Krieg? Welche Perspektiven gibt es für sein Ende?

Anschließend stellt sich Christoph Brumme den Fragen des Publikums.

Eine Veranstaltung der Evangelischen Immanuelkirchgemeinde und dem „Partnerschaftsverein Berlin Pankow – Riwne e.V.“

Eintritt frei, Spenden sind herzlich erbeten.

Themen: Literatur

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