Autoren Archive

Antisemitismus im russischen TV

Pflichtlektüre für Putinisten: Das russische Staatsfernsehen nutzt Antisemitimus zur „Dämonisierung“ der ukrainischen Regierung. Das zeigen Materialien des Jüdischen Weltkongresses. Nicht in Kiew, sondern in Moskau regieren Extremisten. …weiterlesen »

Bekenntnisse und Solidarität

In der Ukraine-Berichterstattung wird oft unterschlagen, dass im Land nicht nur Ukrainer und Russen leben, sondern Angehörige vieler Ethnien – von denen „eine erdrückende Mehrheit, über 83 Prozent der Bürger, heute die Ukraine als unabhängigen Staat sehen“, wie der ukrainische Soziologe Dmytro Khutkyy in der ZEIT erklärt. …weiterlesen »

Wer Putin wählt, wählt den Krieg

Allen Putinisten sei dieser kurze Lehrfilm empfohlen: In der bekanntesten politischen Talkshow der Ukraine, „Schuster Live“, wurde Putins letzte Rede mit denen von Adolf Hitler verglichen. Auch wer den Text nicht versteht, kann an den Reaktionen der Studiogäste einiges lernen. „Die Analogie sei verblüffend“, sagt Julia Timoschenko, man muss ihr leider zustimmen. …weiterlesen »

Kein einziger Korrespondent in Kiew

Wie schön, dass auch dieser Befund öffentlich bestätigt wird: Kein einziger deutscher Korrespondent ist in der Ukraine tätig. Die Korrespondenten, die nach Kiew einfliegen, kommen allesamt aus Warschau oder Moskau. …weiterlesen »

Werden die Russen sich wehren?

Werden die Russen mutig? Wollen sie von den Ukrainern lernen? Wird die russische Bevölkerung für ihre Würde kämpfen?
Wird es, wie bisher nur die kühnsten Optimisten zu hoffen wagten, auf dem Roten Platz zum nächsten Majdan kommen? …weiterlesen »

Einladung an Professor Baberowski zu einer Radreise durch die Ukraine

Sehr geehrter Herr Professor Baberowski!
In Ihrem ZEIT-Artikel vom 13.03.2014 sprechen Sie der Ukraine im schwierigsten Moment ihrer Geschichte die Existenzberechtigung ab. Sie stellen die Frage, ob „man sich die Ukraine überhaupt als Nation ohne das (ehemals sowjetische) Imperium vorstellen“ könne. Die Ukraine sei „ein Kind der sowjetischen Nationalitätenpolitik“. …weiterlesen »

Journalistische Ethik in Zeiten des Krieges

Journalisten sollten sich bewusst sein, warum es wichtig ist, in Kriegszeiten keine Gerüchte zu verbreiten, keine Halbwahrheiten, keine Vermutungen und Gefühle als Tatsachen auszugeben. …weiterlesen »

Die Wolga fließt ab heute nach Norden

Typisch DER SPIEGEL, sie zündeln, ohne es zu merken. Twitter-Meldung von Benjamin Bidder: „Andererseits setzt eine Mehrheit der Bevölkerung tatsächlich große Hoffnungen in Russland.“
Wie kann er das einschätzen? Natürlich gibt es einheimische Schreihälse und  russische Nationalisten auf der Krim. …weiterlesen »

Русские, вы хотите братской войны?

Дорогие друзья!
в Украине была революция, настоящая социальная Революция за свободу и правду, не фашистское восстание, как говорит ваше правительство.
Вор и преступник Янукович обманывал украинский народ, но многие мудрые герои были готовы умереть за лучше будущее. Нормальные люди, студентки, бабушки, работники всех регионов и национальностей.
Я был две недели на Майдане. Не верьте вашему правительству или телевидению! Путин лжет. …weiterlesen »

Immer mehr russische Kinder wählen Freitod

Russland droht weiterhin mit einem Bruderkrieg gegen die Ukraine. Dabei hätte das Land genug Gründe, sich um seine eigenen Probleme zu kümmern.
So hat die Zahl der Selbstmorde im Kinderalter in den vergangenen Jahren um mehr als ein Drittel zugenommen, meldet RIA NOVOSTI. Schuld soll das Internet sein. …weiterlesen »

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