Russland – Ukraine

Ein Monat Achterbahn

„Poltawa ist wie ein anderes Land“, sagte heute ein etwa fünfjähriges Mädchen auf der Straße zu ihrem Vater. Ich stand in der Schlange vor der Konditorei, wollte ihnen deshalb nicht hinterherlaufen um zu fragen, wo sie herkommen. Aber das Mädchen hatte natürlich recht, Poltawa ist wirklich wie in einem anderen Land, verglichen beispielsweise mit dem nur 120 km entfernten Charkiw.“
Fortseztung meines Tagebuchs über den Alltag im Krieg in der Ukraine.

 

Es ist zu peinlich, Deutscher zu sein

Wo sind die prorussischen Kräfte in der Ukraine, die seit Jahren in deutschen Medien herbeiphantasiert wurden? Putin soll sich ermutigt gefühlt haben, wenn er deutsche Presse studierte.
 Mein Tagebuch in der NZZaS.

Wird morgen Poltawa dran sein?

Der Schriftsteller Christoph Brumme zeichnet auf, wie er den Krieg in seiner Wahlheimat Ukraine erlebt. – Fortsetzung meiner Tagebuchaufzeichnungen in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag.

Wer kauft jetzt Blumen?

Der Schriftsteller Christoph Brumme zeichnet auf, wie er den drohenden Krieg in seiner Wahlheimat Ukraine erlebt.
Fortsetzung meines Kriegstagebuchs in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag.

„Man darf seine Freunde in der Not nicht verlassen.“

Mein Interview bei SWR Aktuell.

«Man muss sich jetzt auf monatelange Häuserkämpfe einstellen»

Mein Interview mit „Echo der Zeit“, Schweizer Radio

Deutscher in der Ukraine: „Wir sind alle in Lebensgefahr“

Mein Interview für das Redaktionsnetzwerk Deutschland.
„Seit rund sechs Jahren lebt der deutsche Schriftsteller Christoph Brumme im ukrainischen Poltawa. – Ob und wie er die Stadt verlassen wird, weiß er nicht. -Am Telefon beschreibt er eine Stadt und ein Land im Kriegszustand und Menschen in verzweifelter Lage.“

Der Realist lernt Kalaschnikow

Fortsetzung meiner Tagebuchaufzeichnungen in der Neuen Züricher Zeitung am Sonntag.
Der Schriftsteller Christoph Brumme zeichnet auf, wie er den drohenden Krieg in seiner Wahlheimat Ukraine erlebt.

20 Sekunden, um sich zu verstecken

Fortsetzung meines Ukraine-Tagebuchs in der NZZ am Sonntag. Der Schriftsteller Christoph Brumme zeichnet auf, wie er den drohenden Krieg in seiner Wahlheimat Ukraine erlebt.

«Wegen eines kleinen Mannes im Kreml sollen viele Menschen sterben?»

Fortsetzung meines Tagebuchs in der NZZ am Sonntag.
Der Schriftsteller Christoph Brumme zeichnet auf, wie er den drohenden Krieg in seiner Wahlheimat Ukraine erlebt.

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