Literatur

NZZ: Das Leben in der Ukraine könnte eigentlich ganz entspannt sein

Der unaufgeregte Patriotismus der Menschen in der zentralukrainischen Stadt Poltawa ist von Mythen und Geschichte getragen. Warum es nach wie vor Leute gibt, die der Ukraine das Recht absprechen, ein eigener, von Russland unabhängiger Staat zu sein, ist schwer zu begreifen.

https://www.nzz.ch/feuilleton/das-leben-in-der-ukraine-koennte-eigentlich-ganz-entspannt-sein-ld.1456997

Erste Skan­dale im ukrai­ni­schen Wahl­kampf

Chris­toph Brumme berich­tet vom Wahl­kampf in der Ukraine: von „Treue­prä­mien“ und dem ver­such­ten Kauf von Wäh­ler­stim­men

„1000 Hrywnja, etwa 33 Euro, sollten Wähler bekom­men, die ihre Stimme Julia Tymo­schenko und ihrer Partei geben, infor­miert die Polizei in Kre­ment­schuk. Zeugen berich­ten von tele­fo­ni­schen Ange­bo­ten, poli­zei­li­che Ermitt­lun­gen wurden ein­ge­lei­tet. …“

https://ukraineverstehen.de/brumme-skandale-im-wahlkampf/

Ein Meister des Kitschs

Claas Relotius schrieb seine Reportagen, als wären es Romane. Er erzählt aus der Perspektive des allwissenden Erzählers – und er zieht alle Register des Kitschs. Meine Stilkritik bei tell

NZZ – Mein Bericht zur Wahl in der Ukraine „Dieser Komiker könnte der nächste Präsident der Ukraine werden“

Präsident Poroschenko mag Erfolge vorweisen, die Verbesserung der sozialen Lage der meisten Ukrainer gehört nicht dazu. Kein Wunder, sehnen sich die Menschen nach einem, der sie dem Elend entreisst. Wer könnte sich dafür besser eignen als der wackere Protagonist der TV-Comedy «Der Diener des Volkes»?
Neue Züricher Zeitung

Macht-Karusell oder Fortschritt – Wer ist Bürgermeister von Poltawa?

Derzeit ist nicht klar, ob Poltawa einen, zwei oder keinen Bürgermeister hat. Der bisherige Bürgermeister Oleksandr Mamai wurde am 14. September abgewählt, will aber nicht zurücktreten. 
Über Machtkämpfe in der ukrainischen Provinz. 
Mein Bericht aus Poltawa im Ukraine-Journal: https://bit.ly/2xG9VlY 

Bankrott der Brotfabrik Poltawa – Ende gut, alles gut?

Ein heißer Sommertag, ich besuche mal wieder die Arbeiter in der bankrotten Brotfabrik von Poltawa. Sie haben noch immer nicht die ausstehenden Löhne der letzten Monate bekommen. Aber nun wurden an jeden 120 Griwna Fahrgeld ausgezahlt, umgerechnet vier Euro, damit sie auch weiterhin zur Fabrik fahren können, um dort weiterhin nichts zu tun.
Mein Bericht aus Poltawa im Ukraine-Journal: https://bit.ly/2OfAY12 

111 Gründe, Schach zu lieben

Mein drittes neues Buch in diesem Jahr ist nun erschienen – „111 Gründe, Schach zu lieben“.

Neuer Roman: Ein Gruß von Friedrich Nietzsche

Hier ist schon die Vorschau für meinen neuen Roman zu sehen, der im Herbst im Verlag C.H.Beck erscheinen wird: Ein Gruß von Friedrich Nietzsche

„Süchtig nach Lügen“ bei MDR FIGARO

Der MDR sendet am 25.03.2013, 22.00 Uhr, erneut mein Hörspiel „Süchtig nach Lügen“ mit Julia Jäger und Jan Josef Liefers.

Schach: „Wenn das Spiel zur Manie wird“

Lesetipp: Christoph D. Brumme, „Wenn das Spiel zur Manie wird“, Wiener Zeitung, 14.05.2011

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