Ausstellung „Russisches Haus“ (1)
Unter dem Titel „Schöner warten“ werde ich vom 28.02.2010 bis 20.03.2010 im „Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur“ in der Berliner Friedrichstraße ausgewählte Fotos von der Tour de Wolga zeigen.
Am 02. März 2010 wird die offizielle Eröffnung sein.
http://www.russisches-haus.de/index.php?kat=2〈=de&vtyp=2
Die Ausstellungsräume (Saal und Foyer) sind groß genug, um eine wirkliche repräsentative Auswahl treffen zu können. Die Fotos werden ein Format von 30 x 40 cm haben.
Ausstellung in Berlin
So, ich habe mein Weihnachtsgeschenk schon bekommen. Ab Ende Februar kann ich meine Fotos in Berlin in einer großen Fotoausstellung zeigen.
Die „von der Kunst- und Kulturgeschichte unbeachteten Kathedralen eines kleinen Unterwegsseins“ (Neue Züricher Zeitung), die schönsten Mosaik-Bushaltestellen Russlands und der Ukraine, werden natürlich einen Schwerpunkt der Ausstellung bilden.
Ab Dienstag gibt es genauere Informationen.
Chor Ukrainotschka aus Velika Novasilka
Der Chor Ukrainotschka singt Tschorna retschka, Schwarzer Fluss. Aber ist es der Titel des Liedes? Die Melodie klingt wie „von allem etwas“, ein bisschen nach Katjuscha und ras, dva, tri …
Vasja hat den großen Bahnhof organisiert. Die Damen sind von den Feldern herbeigeeilt. Hart ist das Leben hier im östlichen Donbass, die Sommer waren in den letzten Jahren zu trocken.
Hören Sie selbst: [audio:http://www.honigdachs.com/wp-content/uploads/2009/12/chor.mp3]
Lesetipp: Иммигранты в Германии
http://rus.europe.newsru.ua/article/4965070
Bergleute in der Ukraine
Nachdem mir die erste Gelegenheit, Kohlearbeiter zu fotografieren, dank ei- nes disziplinierten Brigadiers verdorben worden war, fragte ich in Blisnjuki meine neuen Freunde, ob sie mir ermöglichen könnten, einen Kohleschacht zu besichtigen.
Das würde natürlich gegen Sicherheitsbestimmungen verstossen. Welcher Ausländer wird schon ohne Sondergenehmigungen auf wichtige Fabriksge- lände gelassen. …weiterlesen »
Berichte aus der Kälte
Heute bin ich mal wieder gewandert. Zusammen mit M., der mich manchmal einlädt, ihn auf seinen Touren durch das Berliner Umland zu begleiten. 18 km, schätzte er, seien wir gelaufen.
Er hatte natürlich seinen Spass, weil er meine Fantasie so abstrus findet, ab 3. Januar die Ukraine von West nach Ost zu Fuss zu durchqueren, evtl. weiter bis an die Wolga, in die Märchenstadt Saratov. …weiterlesen »
Mosaike an Häusern (3)
Vier weitere Beispiele aus der Ukraine.
Eigentlich gehören Mosaike an Häusern nicht zu meinem Sammelgebiet; ich konzentriere mich auf die Bushaltestellen.
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Leserbriefe „Blauer Elefant“
Lieber Herr Brumme,
an diesem Wochenende habe ich mit Vergnügen Ihr Buch gelesen. Das war ja eine tolle Leistung, auf dem Blauen Elefanten durch die Ukraine und Russland zu reiten. Sicher haben Sie auch den ominösen Franzo- sen inzwischen verschmerzt, der immer schon vorher da war. …weiterlesen »
Mosaike an Häusern (2)
Die Fabrik steht in Stachonow (Donbass). Der Hausmeister verschliesst eine Tür in Mariopul, auch das Mosaik mit den Raketeningenieuren ist in dieser Stadt. …weiterlesen »
Mosaike an Häusern (1)
Auch Häuser wurden in der sowjetischen Zeit mit Mosaiken verziert. Hier ein Beispiel aus Donezk (Ukraine). Es wurde wahrscheinlich Mitte der 1980er Jahre erstellt. Erst in der Blütezeit der Mosaikkunst, 1975 – 1985, wurden diese kräftigen Farben verwendet.
Das Mosaik zeigt offenbar eine Geschichte aus 1001Nacht für Stahlarbeiter und Kolchosbauern. …weiterlesen »