Russland – Ukraine

„In der Gefahr wächst auch der Lebensmut“

Leben in der Ukraine: Mein gestriges Interview im hr-inforadio

Am Schluss war ich wieder zu emotional. Mein Herz ist zu weich. Ich bin nicht gemacht für den Krieg. Vielleicht gut so.
Aber im Tagebuch musste ich über dieses Ende noch einmal nachdenken: …weiterlesen »

«Alle starren auf den 9. Mai in Russland»

Christoph Brumme beschreibt den Alltag im Krieg. Die Ukrainer warten nun mit Sorge, ob Putin bei der jährlichen Militärparade in Moskau die Generalmobilmachung verkündet. Woche 15 des Ukraine-Tagebuchs. Im NZZ magazin.

Russland kann gar nicht anders? Die faulen Tricks der Putin-Versteher und Möchtegernpazifisten

Nach dem infamen Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine haben es westliche Putin-Versteher nicht mehr so leicht. Und doch halten sie sich argumentativ über Wasser. Ein paar logisch klingenden Begründungszusammenhängen sei hier nachgegangen.
Mein Gastkommentar in der Neuen Zürcher Zeitung.

Werden wir den Russen verzeihen können?

Christoph Brumme beschreibt den Alltag im Krieg. Die Menschen warten auf den Beginn der neuen Offensive. Woche 12 des Ukraine-Tagebuchs.

Zwölf Jahre Weltkrieg sind realistisch

Christoph Brumme beschreibt mit Tagebucheinträgen den Alltag im Krieg in der Ukraine. So zynisch es klingt, auch im Krieg gibt es kleine Momente des Glücks und des Vorausschauens. 
Ab heute wieder im NZZ magazin. 

„Es geht um die reine Existenz“

Hier ist ein Interview mit hr-info, in dem ich ein paar harte Aussagen treffen musste.
Copyright by hr-iNFO: https://www.hr-inforadio.de/programm/themen/menschen-in-der-ukraine-leben-im-krieg,leben-im-krieg-ukraine-100.html#brumme

Ein Monat Achterbahn

„Poltawa ist wie ein anderes Land“, sagte heute ein etwa fünfjähriges Mädchen auf der Straße zu ihrem Vater. Ich stand in der Schlange vor der Konditorei, wollte ihnen deshalb nicht hinterherlaufen um zu fragen, wo sie herkommen. Aber das Mädchen hatte natürlich recht, Poltawa ist wirklich wie in einem anderen Land, verglichen beispielsweise mit dem nur 120 km entfernten Charkiw.“
Fortseztung meines Tagebuchs über den Alltag im Krieg in der Ukraine.

 

Es ist zu peinlich, Deutscher zu sein

Wo sind die prorussischen Kräfte in der Ukraine, die seit Jahren in deutschen Medien herbeiphantasiert wurden? Putin soll sich ermutigt gefühlt haben, wenn er deutsche Presse studierte.
 Mein Tagebuch in der NZZaS.

Wird morgen Poltawa dran sein?

Der Schriftsteller Christoph Brumme zeichnet auf, wie er den Krieg in seiner Wahlheimat Ukraine erlebt. – Fortsetzung meiner Tagebuchaufzeichnungen in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag.

Wer kauft jetzt Blumen?

Der Schriftsteller Christoph Brumme zeichnet auf, wie er den drohenden Krieg in seiner Wahlheimat Ukraine erlebt.
Fortsetzung meines Kriegstagebuchs in der Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag.

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