Russland – Ukraine

Mögen uns Gott und die USA helfen

Mein „Stimmungsbericht“ in der NZZ am Sonntag
Die einen spucken grosse Töne, die anderen fürchten eine Invasion der russischen Armee: Die Kriegsgefahr belastet die Menschen in der Ukraine.
„Die Ukraine ist kein Krankenhaus in Syrien, das sich nicht wehren kann, wenn es bombardiert wird.“

Auch im Krieg singen die Vögel

Meine Reportage in der NZZ: Auch im Krieg singen die Vögel – im ukrainischen Welyka Nowosilka lebt eine ganz neue Generation auf und setzt dem alten Sowjetmief ein Ende
Langsam bewegen sich die Dinge in der Ukraine, doch sie bewegen sich. In der Kleinstadt Welyka Nowosilka im Osten des Landes lässt sich erfahren, wie eine verlogene und griesgrämige alte Epoche verabschiedet wird und eine lebensfrohe neue Zeit beginnt.

„Der Dnipro stöhnt und brüllt“: Kri­mi­nelle Machen­schaf­ten

Der Dnipro gilt als Natur­wun­der, als Seele und Arterie der Ukraine. Durch ille­gale Indus­trie­ab­fälle und Müll­ent­sor­gung wird er jedoch ver­schmutzt, durch falsche Bewirt­schaf­tung droht seine Ver­fla­chung. Wie leben die Men­schen mit den öko­lo­gi­schen Pro­ble­men?
Im zweiten Teil trifft unser Autor Chris­toph Brumme auf Dnipro’s Zivil­ge­sell­schaft in Form der NGO Save Dnipro.

„Der Dnipro stöhnt und brüllt“: Das ‚Atten­tat‘ auf den Bür­ger­meis­ter von Dnipro

Der Dnipro gilt als Natur­wun­der, als Seele und Arterie der Ukraine. Durch ille­gale Indus­trie­ab­fälle und Müll­ent­sor­gung wird er jedoch ver­schmutzt, durch falsche Bewirt­schaf­tung droht seine Ver­fla­chung. Wie leben die Men­schen mit den öko­lo­gi­schen Pro­ble­men?
Unser Autor Chris­toph Brumme berich­tet anläss­lich des heu­ti­gen Tag des Dnipro aus Dnipro und seiner Begeg­nung mit dessen Bür­ger­meis­ter, Borys Filatow.

Beklem­mende Berichte über den „Holo­caust durch Kugeln“

Der ukrai­ni­sche His­to­ri­ker Boris Zabarko hat Berichte von Über­le­ben­den des Holo­caust auf dem Gebiet der heu­ti­gen Ukraine gesam­melt und ver­öf­fent­licht. „Leben und Tod in der Epoche des Holo­caust“ ist nun endlich auch auf Deutsch erschie­nen. Mehr als 200 über­le­bende Zeugen erzäh­len vom unvor­stell­ba­ren Grauen.
Meine Rezension bei Ukraine verstehen

Jetzt lieferbar! „111 GRÜNDE, DIE UKRAINE ZU LIEBEN“

Soeben ist mein neues Buch erschienen – „111 GRÜNDE, DIE UKRAINE ZU LIEBEN“
Die Ukraine ist fast doppelt so groß wie Deutschland, hat aber nur ungefähr halb so viele Einwohner. Christoph Brumme bereist das Land seit 20 Jahren, im indischen Jeep wie auf dem Fahrrad.
In diesem Buch beschreibt er seine schönsten und verrücktesten Erlebnisse, die bewegte ukrainische Geschichte, den unbändigen Willen der Ukrainer zur Freiheit und Unabhängigkeit. Eine Hellseherin spricht mit seinem verstorbenen Großvater, an der Grenze laden Zöllner ihn zum Wodka-Frühstück ein, und während der Revolution der Würde in Kiew freundet er sich mit Nationalisten an. …weiterlesen »

Brüder kann man sich nicht aussuchen

Brüder kann man sich nicht aussuchen – die Ukrainer trennt von den Russen der Drang nach Freiheit und eine Kultur der Moral
Dass Russland und die Ukraine immer eins gewesen seien, ist ein Stück Sowjetpropaganda. Die Bolschewisten verhinderten 1920 die Bildung eines unabhängigen ukrainischen Staates, der 1991 doch noch entstand. Seither driften die beiden Kulturen auseinander.
Mein Beitrag in der Neuen Züricher Zeitung

Das Risiko der Ver­hand­lun­gen mit dem Feind

In Kyjiw demons­trier­ten am Wochen­ende Tau­sende gegen eine „Kapi­tu­la­tion“. Tat­säch­lich sind die Sorgen vor einem unge­rech­ten Frieden mit Russ­land groß. Kann man mit einer Krieg füh­ren­den Partei Frieden schlie­ßen, die leugnet Krieg zu führen? Der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Wolo­dy­myr Selen­skyj will das Unmög­li­che errei­chen.
Ein Kom­men­tar von Chris­toph Brumme bei Ukraine verstehen

Das Ende der Diktatur der Floskeln

Mein Bericht in der NZZ über den letzten Sommer in der DDR

Der letzte Sommer der Abstraktion – wie ich vor dreissig Jahren das Ende der Diktatur der Floskeln erlebte

Hätte der Realsozialismus der DDR nicht auf Unterdrückung und Entbehrung basiert, könnte man sich an der Unerschöpflichkeit des Absurden erfreuen, das er produzierte. Dass Läden eben das bestellen müssten, was an Lager sei, und nicht das, was die Leute verlangten, war nur ein Beispiel für ideologisch verdrehte Logik.

Die ukrai­ni­sche Tra­gö­die – Vor den Par­la­ments­wah­len

Der deut­li­che Wahl­sieg Selenskis bei den Prä­si­dent­schafts­wah­len hat auf der einen Seite deut­lich gemacht, dass große Teile der Ukrai­ner geeint sind, auf der anderen Seite treten dadurch neue gesell­schaft­li­che Span­nun­gen zutage. Chris­toph Brumme gibt einen Über­blick und erläu­tert die Rele­vanz für die anste­hen­den Par­la­ments­wah­len –
bei Ukraine verstehen.

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