Russland - Ukraine

Ein Komiker will Präsident der Ukraine werden

Mein Bericht in der NZZ am Sonntag: Wolodimir Selenski führt die Umfragen an, die alten Favoriten werfen mit Dreck um sich, und am Ende könnte ein Aussenseiter neuer Präsident der Ukraine werden.

NZZ am Sonntag: https://bit.ly/2UspWW8
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Russland - Ukraine

DLF – Wahl in der Ukraine

Komiker, Diebin und Oligarch – Christoph Brumme im Gespräch mit Andre Zantow
Deutschlandfunk Kultur: https://bit.ly/2TB3kBE 

Am 31. März entscheiden die Ukrainer: Wer kommt in die Stichwahl ums Präsidentenamt? Komiker Wolodymyr Selenskij, Amtsinhaber und Schokoladen-Oligarch Petro Poroschenko oder Ex-Ministerpräsidentin Julia Timoschenko mit dem ungeklärten Reichtum.

Andre Zantow: Schriftsteller Christoph Brumme lebt seit drei Jahren im Osten der Ukraine und schreibt in Berichten für Zeitungen derzeit vom „unglaublichen Wahlkampf“. Er ist uns jetzt aus Kiew zugeschaltet. Was macht Sie so ungläubig?

Russland - Ukraine

Wahlkampf in der Ukraine – so schmutzig wie selten, so demokratisch wie nie

Am 31.März steigt der Auftakt der Präsidentschaftswahl in der Ukraine. Christoph Brumme zieht ein Resümee des bisherigen Wahlkampfes

Seit fast fünf Jahren herrscht Krieg im Osten der Ukraine. Täglich erfahren die Ukrainer aus den Nachrichten, mit welchen Waffen der Feind angreift, ob mit Panzern oder Artillerie, ob Scharfschützen ukrainische Soldaten töteten. Russland aber bestreitet noch immer trotz unzähliger Beweise, mit eigenen Truppen im Donbas zu kämpfen.

Ukraine verstehen: https://bit.ly/2FFVfYs

Literatur

NZZ: Das Leben in der Ukraine könnte eigentlich ganz entspannt sein

Der unaufgeregte Patriotismus der Menschen in der zentralukrainischen Stadt Poltawa ist von Mythen und Geschichte getragen. Warum es nach wie vor Leute gibt, die der Ukraine das Recht absprechen, ein eigener, von Russland unabhängiger Staat zu sein, ist schwer zu begreifen.

https://www.nzz.ch/feuilleton/das-leben-in-der-ukraine-koennte-eigentlich-ganz-entspannt-sein-ld.1456997

Literatur

Erste Skan­dale im ukrai­ni­schen Wahl­kampf

Chris­toph Brumme berich­tet vom Wahl­kampf in der Ukraine: von „Treue­prä­mien“ und dem ver­such­ten Kauf von Wäh­ler­stim­men

„1000 Hrywnja, etwa 33 Euro, sollten Wähler bekom­men, die ihre Stimme Julia Tymo­schenko und ihrer Partei geben, infor­miert die Polizei in Kre­ment­schuk. Zeugen berich­ten von tele­fo­ni­schen Ange­bo­ten, poli­zei­li­che Ermitt­lun­gen wurden ein­ge­lei­tet. …“

https://ukraineverstehen.de/brumme-skandale-im-wahlkampf/

Literatur

Ein Meister des Kitschs

Claas Relotius schrieb seine Reportagen, als wären es Romane. Er erzählt aus der Perspektive des allwissenden Erzählers – und er zieht alle Register des Kitschs. Meine Stilkritik bei tell

Literatur

NZZ – Mein Bericht zur Wahl in der Ukraine „Dieser Komiker könnte der nächste Präsident der Ukraine werden“

Präsident Poroschenko mag Erfolge vorweisen, die Verbesserung der sozialen Lage der meisten Ukrainer gehört nicht dazu. Kein Wunder, sehnen sich die Menschen nach einem, der sie dem Elend entreisst. Wer könnte sich dafür besser eignen als der wackere Protagonist der TV-Comedy «Der Diener des Volkes»?
Neue Züricher Zeitung

Literatur

Macht-Karusell oder Fortschritt – Wer ist Bürgermeister von Poltawa?

Derzeit ist nicht klar, ob Poltawa einen, zwei oder keinen Bürgermeister hat. Der bisherige Bürgermeister Oleksandr Mamai wurde am 14. September abgewählt, will aber nicht zurücktreten. 
Über Machtkämpfe in der ukrainischen Provinz. 
Mein Bericht aus Poltawa im Ukraine-Journal: https://bit.ly/2xG9VlY 

Literatur

Bankrott der Brotfabrik Poltawa – Ende gut, alles gut?

Ein heißer Sommertag, ich besuche mal wieder die Arbeiter in der bankrotten Brotfabrik von Poltawa. Sie haben noch immer nicht die ausstehenden Löhne der letzten Monate bekommen. Aber nun wurden an jeden 120 Griwna Fahrgeld ausgezahlt, umgerechnet vier Euro, damit sie auch weiterhin zur Fabrik fahren können, um dort weiterhin nichts zu tun.
Mein Bericht aus Poltawa im Ukraine-Journal: https://bit.ly/2OfAY12 

Russland - Ukraine

Die komische Ermordung des Arkadi Babtschenko – Beste PR für die Ukraine!

Mein Kommentar im Ukraine-Journal 
Zeugen des Sofas können leicht reden. Sie sollen ja nicht ermordet werden, wie Arkadi Babtschenko. Eine Räuberpistole sei inszeniert worden, heißt es in der Tagesschau vom 31.05.2018. Auch der Präsident Deutschlands, Walter Steinmeier, „dürfte sich düpiert fühlen“. Schließlich hatte Steinmeier sich am Tag zuvor anlässlich seines Staatsbesuches in der Ukraine „erschüttert über den brutalen Mord in Kiew gezeigt“ – der dann doch keiner war, glücklicherweise. Ehrlicher wäre es natürlich gewesen, Arkadi Babtschenko hätte sich ermorden lassen.

https://ukraine-journal.de/die-komische-ermordung-des-arkardi-babtschenko-beste-pr-fur-die-ukraine/ 

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